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Organspende - eine Entscheidung, die keinen Aufschub duldet

Die Menschen hier im Land hat eine Spenden-Müdigkeit erfasst - dabei geht es im Prinzip nur darum, sich von etwas zu trennen (besser: trennen zu lassen), für das man selbst absolut keine Verwendung mehr hat. Natürlich, das Thema Organspende ist heikel. Die Entscheidung ist unter anderem abhängig von ethischen und religiösen Gesichtspunkten.

 
Aber man sollte sich mit dem Thema auseinandersetzten, auch angesichts der Tatsache, dass über 10.000 Menschen hier in Deutschland auf ein Spenderorgan angewiesen sind, die Zahl der Spendewilligen aber im Sinkflug begriffen ist. Dabei mangelt es laut Studien und Interviews nicht an Menschen, die grundsätzlich nichts gegen die Verwendung ihrer Organe nach dem Ableben einzuwenden haben. Laut einer Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sind dies 81 Prozent – einen Organspendeausweis hat allerdings nur jeder Dritte von diesen der Organspende positiv gegenüberstehenden Befragten. Der Organspendeausweis ist in Deutschland das anerkannte Dokument, um sein Einverständnis zur oder die Ablehnung einer Organspende kundzutun. Hat man seine diesbezügliche Entscheidung getroffen, ist das Ausfüllen schnell erledigt. Eine Entscheidung die Leben retten kann und den Hinterbliebenen das Rätselraten, was wohl dem Wunsch des Verstorbenen entsprechen würde, erspart. Schließlich besagt die seit 1997 in Deutschland gültige Zustimmungslösung, dass nur in dem Fall, da ein Verstorbener zu Lebzeiten ausdrücklich sein Einverständnis zu einer Organentnahme gegeben hat, diese durchgeführt werden darf. Auch Angehörige oder andere vom potenziellen Spender bestimmte Personen können zu einer Entscheidung berechtigt sein. Mit einem rechtzeitig getroffenen und (mittels Organspendeausweis) dokumentierten Beschluss wird die Angelegenheit also für alle Beteiligten einfacher – zudem geht keine kostbare Zeit verloren.


Um mehr Menschen zur Organspende bewegen zu können, setzen sich seit geraumer Zeit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn für das Einführen der Widerspruchslösung ein. Bei dieser Variante können grundsätzlich Organe entnommen werden – außer der Verstorbene hat dem vor seinem Tod ausdrücklich widersprochen (etwa durch die Eintragung in ein Widerspruchsregister). Die Widerspruchslösung ist umstritten, würde aber die Zahl der potenziellen Spender erweitern.


Weitere Informationen rund um das Thema Organspende einschließlich eines Organspendeausweises zum Herunterladen bietet die BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) unter https://www.organspende-info.de.

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