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Durch Erlernen einer neuen Sprache bringen wir die grauen Zellen auf Trab

Vokabeln pauken, Grammatik und Rechtschreibung büffeln – wenn wir die Mühen auf uns nehmen, um eine neue Sprache zu erlernen, tun wir das meist, um uns mittels dieser Fremdsprache neue Möglichkeiten zu erschließen, privater oder/und beruflicher Natur. Dieselbe Sprache zu sprechen bedeutet Zugang zu anderen Menschen und ihrer Kultur – eigentlich ausreichend Motivation, um sich weiterzubilden in puncto Sprachen. Doch es gibt noch mindestens einen guten Grund mehr, sich nicht mit der eigenen Muttersprache alleine zufriedenzugeben: Zweisprachige Gehirne sind fitter – das haben neuere Forschungen ergeben.

Warum ist das Lernen und Beherrschen mindestens einer Fremdsprache so gut fürs „Gehirnschmalz“?

Ein wesentlicher Grund dafür scheint zu sein, dass (durch Experimente belegt) in „zweisprachigen Gehirnen“ permanent beide Sprachen abrufbar sind – obwohl immer nur eine Sprache aktiv verwendet/benutzt wird. Dies stellt generell eine höhere kognitive Herausforderung dar, da das Gehirn sortieren muss, welche Worte aktuell benötigt werden, welche Sprache gerade aktiv ist, und welche nicht – frei nach dem Motto „Wer die Wahl hat, hat die Qual“. Diese Qual aber trainiert die so genannten Exekutivfunktionen unseres Oberstübchens, es muss mehr und schneller fokussieren und koordinieren, man könnte auch sagen, das Gehirn wird dadurch „multitasking-tauglicher“. Entscheidend für diese positiven Effekte ist allerdings, dass die zweite Sprache nicht irgendwo im Verborgenen ruht, sondern wiederholt Anwendung findet – und je größer der Wortschatz, je besser die grammatikalischen Kenntnisse, umso mehr wird unsere Exekutivfunktion geschult. Ganz allgemein profitieren wir dann, wenn es um einen flexiblen Wechsel zwischen Aufgaben, um die Steuerung und Priorisierung unserer Aufmerksamkeit und um den Ausbau unseres „Arbeitsspeichers“ geht.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um seine grauen Zellen mittels einer Fremdsprache aufzumöbeln?

Die Antwort ist denkbar einfach: Jetzt! Wir können uns dieses Werkzeuges jederzeit bedienen! Und: Umso früher man damit anfängt, je besser. Die Gehirne von Kleinkindern, die zweisprachig aufwachsen, erlangen sehr schnell die erforderlichen Fähigkeiten, sozusagen „spielend“. Die Gehirne Erwachsener dagegen sind schwerer formbar und nicht mehr ganz so anpassungsfähig, es erfordert mehr Mühe, mehr Zeitaufwand, bis die neue Sprache sich etabliert hat und fließend gesprochen werden kann. Doch es lohnt sich auf jeden Fall, vor allem, wenn man bedenkt, dass durch die Aneignung und die Anwendung von mindestens einer Fremdsprache sich das Ausbrechen einer Demenzerkrankung verzögern kann.
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